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Call for Participation zur Young Security Conference 2021

Aufruf zur Teilnahme an der Young Security Conference 2021 in München

MEIA Research unterstützt auch 2021 die englischsprachige Young Security Conference (YSC), ein gemeinsames Programm für junge Fachleute und Akademiker im Bereich der Sicherheitsstudien. Die YSC zielt darauf ab, junge Denker mit Politikexperten und Akademikern in einen Dialog über die Zukunft der europäischen Sicherheit und Verteidigung zu bringen. Es kombiniert eine Flaggschiff-Konferenz mit einem strategischen Fellowship-Programm.

Wir laden Master-Studenten, Doktoranden, Post-Docs und Young Professionals aus der ganzen Welt herzlich ein, ihre Arbeiten und Vorschläge bei dieser zweiten Ausgabe der Young Security Conference zu präsentieren, diesmal zum Thema

 

"Die strategische Autonomie der EU. Momentum for change"


Die YSC 2021 findet am 12. und 13. Juli in München im historischen Amerikahaus in einem hybriden Format statt, d.h. alle Sessions werden live gestreamt und die Workshops werden online abgehalten. Dieses Jahr werden die YSC Policy Sessions mit hochrangigen Politikern und einigen der besten Denker aus ganz Europa veranstaltet.

Einige der Workshops am Vormittag sind den YSC-Fellows gewidmet (die durch diesen Aufruf zur Teilnahme ausgewählt wurden), um verschiedene Themen kritisch zu diskutieren und politische Innovation zu fördern. Die Nachmittags- und Abendsessions werden in enger Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Thomas-Dehler-Stiftung organisiert und sind öffentlich zugänglich.


Durch die Einreichung von Policy Papers, Workshops, Panels und innovativen Austausch und Techniken bietet die Konferenz ein perfektes Umfeld für den Austausch und die Diskussion neuer Ideen im Zusammenhang mit der neuen strategischen Autonomie der EU auf allen Ebenen.

Aufgrund der laufenden COVID-19-Pandemie schlagen wir den ankommenden Fellows und der gesamten YSC-Alumni-Gemeinschaft ein spezielles Trainingsprogramm vor: Während des einjährigen YSC Fellowships werden die Fellows die Gelegenheit haben, ihre Ideen, Arbeiten und Vorschläge zu präsentieren, zu diskutieren und sich mit hochrangigen Panelisten und "akademischen Beratern" auszutauschen. Das YSC Fellowship-Programm wird sich auf viele Themen konzentrieren, die mit der Zukunft der strategischen Autonomie und europäischen Angelegenheiten zusammenhängen.

Weitere Informationen finden Sie in folgender pdf-Datei.

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YSC_2021_Call_for_Participation.pdf
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Haifa, 15 Mai 2021

Eskalation der Gewalt in und mit ISrael

Katharina Konarek informierte über die innerisraelischen Spannungen zwischen Juden und Arabern sowie die Eskalation der Gewalt zwischen Israel und Gaza in einem Interview für Die Wochendämmerung und dis:orient.


Amman, 11. April 2021

100 Jahre Hashemitisches Königreich Jordanien

Anlässlich der Gründung des Hashemtischen Königreichs Jordanien vor 100 Jahren kommentiert Edmund Ratka in einem Essay für Qantara.de und in Gesprächen mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Geschichte und gegenwärtige Situation und Rolle des Landes.


Amman, 5. April 2021

Unruhe in jordaniens Palast

Edmund Ratka informierte online und gegenüber Deutschlandsfunk Kultur über Gerüchte einer Palastrevolte durch Zirkel innerhalb des Königshauses und des Militärs Jordaniens.


Haifa, 23. März 2021

Interview zu den Wahlen in Israel

Katharina Konarek gab ein Interview für WDR 5 zu den Wahlen zum israelischen Parlament, der Knesset. Es waren die vierten Wahlen innerhalb von zwei Jahren aufgrund komplizierter Regierungsbildungen.


Amman, 9. März 2021

Deutsch-Jordanische Beziehungen

Dr. Edmund Ratka veröffentlichte eine Analyse zu den deutsch-jordanischen Beziehungen - "Jordanien als Partner deutscher Nahostpolitik".


Bamako, 16. Februar 2021

G5 Sahel-Gipfel in Tschad

Thomas Schiller gab dem Redaktionsnetzwerk Deutschland ein Interview zum Gipfel der so genannten G5-Sahelstaaten Mauretanien, Mali, Niger, Tschad, Burkina Faso nach der Ankündigung Frankreichs, seine Truppen im Antiterrorkampf in der Region reduzieren zu wollen.


Berlin, 11. Februar 2021

Interview Mit Alaa Al-Aswani

Welche Rolle spielt Literatur für Politik? Was ist ein "good citizen" und wie stabil sind autoritäre Regime in Nordafrika and Nahost? Diese Fragen beantwortet der ägyptische Schriftsteller Alaa Al-Aswani im Interview mit Michael Bauer anlässlich des zehnten Jahrestags des Sturzes des ägyptischen Diktators Hosni Mubarak. In seinem Buch "Die Republik der Träumer" erzählt Alaa Al-Aswani die Geschichte der ägyptischen Revolution.


Berlin, 17. Dezember 2020

10 Jahre ARabischer Frühling: Interview Mit Michael Bauer

Vor zehn Jahren begann in Tunesien der Aufstand gegen den Langzeitdiktator Ben Ali. Binnen weniger Wochen breitet sich eine Protestwelle in ganz Nordafrika und Nahost aus. Wo steht die Region heute? Michael Bauer gab dazu ein Interview in seiner Funktion als Mitarbeiter der Konrad Adenauer Stiftung. 


München, 15. Dezember 2020

10 Jahre nach dem Arabischen Frühling: Retrospektive und Ausblick

 Diskussion mit Buchvorstellung sowie Expertengespräche (online),

organisiert vom Centrum für angewandte Politikforschung an der LMU München, MEIA Research und tunesischen Partnern

 

München, 15.12.2020, 17:40 – 18:45 & 18:50 – 19:55 MEZ

 

Zugang zum Zoom-Raum

nach Anmeldung per E-Mail an Ludwig.schulz@lrz.uni-muenchen.de

 

Am 17.12.2010 löste die Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi im tunesischen Ort Sidi Bouzid eine länderübergreifende Welle des Protests und einen historischen Umbruch aus. Jahrzehntealte autokratische Regime kamen zu Fall, es kam zu Bürgerkriegen und Gegenrevolutionen in einigen Staaten der Region, Reformen und neue soziale Dynamiken in anderen. Seit zehn Jahren verändert „die arabische Welt“ ihr Gesicht. Vor welchen großen Herausforderungen, aber auch vor welchen Chancen stehen die Menschen der Region und mit ihnen ihre europäischen Nachbarn? Welche Rolle spielt Deutschland, was können wir zum Wandel beitragen?

 

Mit Franz Maget, Vizepräsident des Bayerischen Landtags a.D., Mitarbeiter der Deutschen Botschaften in Kairo und Tunis (2016-2018) sowie Berater, Autor und Herausgeber des Buches „Zehn Jahre Arabischer Frühling – und jetzt?“ wollen wir den Ursachen und Folgen der Aufstände in der Region auf den Grund gehen. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Lage in Tunesien gelegt, das als einziges Land einen Übergang zur Demokratie schaffte.

 

Stimmen direkt aus Tunesien – Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms „Politik-beratung und Strategieentwicklung“, das das C.A.P. seit 2016 mit der Union des Tunésiens Indépendents pour la Liberté (UTIL) und weiteren Partnern im Rahmen einer mehrjährigen Kooperation zwischen dem Freistaat Bayern und der Republik Tunesien umsetzt – informieren im Anschluss über aktuelle soziale, ökonomische und politische Herausforderungen des Landes.

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Einladung und Programm
10 Jahre Arabischer Frühling_Tunesia_15
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Istanbul, 8. Dezember 2020

Die Türkei und die EU in der globalen politischen Ökonomie

Die Berlin-Bosporus-Initiative, organisiert vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und dem türkischen Unternehmerverband TÜSIAD, veröffentlichte das Papier (auf Englisch) zum Thema "Die Türkei und die EU in der globalen politischen Ökonomie" von Ludwig Schulz im Rahmen der BBI InBrief-Serie.

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Schulz - Turkey and the EU in global political economy
BBI_InBriefSeries_LudwigSchulz.pdf
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Berlin, 5. Oktober 2020

Multilateralismus In Mittelmeerraum und Golf-Region

Für die Auslandsinformationen der Konrad-Adenauer-Stiftung analysieren Michael Bauer und Dr. Edmund Ratka in einem gemeinsem Artikel "Auf der Suche nach Ordnung in Nahost und Nordafrika" die Möglichkeiten und Grenzen multilateraler Ordnungssysteme. Der Artikel ist hier auf Deutsch abrufbar.


Tutzing, 14. September 2020

Der nahe Osten im Wandel

Auf einer Lehrerfortbildung zum Thema "Der Nahe Osten im Wandel", organisiert von Anja Opitz an der Akademie für politische Bildung Tutzing in Kooperation mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen, referierten Michael Bauer, Edmund Ratka and Ludwig Schulz zu "Aktuellen Systemtransformationsprozessen im Nahen Osten", "Der demokratische Transformations-prozess in Tunesien" bzw. "Die Golfstaaten im Umbruch: Zwischen gesellschaftlicher Modernisierung, autoritärer Herrschaft und außenpolitischer Ambition".


Berlin, 20. August 2020

Libyens Bürgerkrieg im Schatten von Corona

Für die Konrad-Adenauer-Stiftung erstellte Michael Bauer gemeinsam mit Thomas Volk eine Analyse zu den politischen Entwicklungen in Libyen im Kontext der Corona-Krise und des nach wie vor intensiven Engagement externer Akteure. 


Bamako, 6. Juli 2020

Die lage im Sahel

Thomas Schiller analysierte vor Ort in Bamako, Mali, die Lage von regionaler Sicherheit und Stabilität der Sahelzone für die Auslandsinformationen der Konrad-Adenauer-Stiftung.


München, 3. Juli 2020

Interview zu Israels annexionspläne

Katharina Konarek gab ein umfassendes Interview zu aktuellen Themen des Nahost-konflikts und Israels Annexionspläne für den Podcast-Sender "Die Wochendämmerung."


Berlin, 9. April 2020

Analyse zur EU-Mission IRINI

Gemeinsam mit seinem Kollegen Simon Engelkes vom Nahost-Nordafrika Team der Konrad-Adenauer-Stiftung hat Michael Bauer eine Analyse zu der neu gestarteten EU-Mission Irini veröffentlicht, die das internationale Waffenembargo gegen Libyen überwachen und damit zu einer Deeskalation des Konflikts beitragen soll. Die Publikation ist online abrufbar.


München, 14.-16. Februar 2020

Erste Young Security Conference

Source: https://www.europanova.eu/actions/young-munich-security-conference

Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz fand die erste Young Security Conference zum Thema "New European Union security roadmaps" statt, die von EuropaNova und der Universität der Bundeswehr München organisiert und unter anderem von MEIA Research und insbesondere als Sprecherin und Panelistin Anja Opitz unterstützt wurde. Die Veranstaltung versammelte mehr als 30 junge SicherheitswissenschaftlerInnen und Professionals aus Europa und darüber hinaus, die ihre Ansichten austauschten und an neuen Überlegungen zu aktuellen und zukünftigen Sicherheitsfragen arbeiteten.


Beirut, 23.-24. Janaur 2020

Monitoring Workshop für NAFS Programm

Michael Bauer und Silvia Simbeck führten einen weiteren Workshop im Rahmen des Self-Monitorings des UN-ESCWA Programms National Agenda for the Future of Syria durch. Zentrale Fragestellungen waren der Status des Programms, laufende Maßnahmen, Herausforderungen und nächste Schritte. Eine besondere Aufmerksamkeit galt auch der Weiterentwicklung des Programms nach 2020. MEIA Research führt das Monitoring Projekt in Zusammenarbeit mit UN ESCWA und der GIZ durch. 


Berlin, 17.-20. Januar 2020

Libyen-Konferenz in Berlin

Michael Bauer gab in seiner Funktion als Mitarbeiter des Nahost-Nordafrika Teams der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Reihe von TV-Interviews zum Libyen-Gipfel, zu dem die Bundesregierung eine Reihe von internationalen Akteuren geladen hatte, die auf die eine oder andere Art und Weise am Konflikt in Libyen beteiligt bzw. davon betroffen sind. 


Bamako, 15. Januar 2020

Sahel-Gipfel Frankreichs in Pau: ein neuer Anlauf?

Thomas Schiller analysiert den Weg und die Ergebnisse des Sahel-Gipfels von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit den Staats- und Regierungschefs des G5 Sahel-Bündnisses (Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad) im südfranzösischen Pau.


Berlin, 13. Januar 2020

reaktionen auf den Tod General Soleimanis


Rom, 8 Dezember 2019

Mediterranean Dialogues in Rom

Vom 5. bis 7. Dezember fanden in Rom die MEDITERRANEAN DIALOGUES statt. MED ist eine alljährliche, hochrangige Initiative und Konferenz, die vom Italienischen Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Zusammenarbeit sowie dem Italienischen Institut für Internationale Politische Studien (ISPI) veranstaltet wird. Ziel von MED ist es traditionelle Denkansätze zur erweiterten Mittelmeerregion und deren aktuelle Herausforderungen mit neue Ideen und Vorschlägen sowie eine “positive Agenda” zu komplementieren. MEIA Research stellvertretende Vorsitzende Christine Strassmaier nahm an einem geschlossenen Expertensitzung zum Thema Illegaler Handel in der Mittelmeerregion teil und diskutierte den Nexus zwischen organisierter Kriminalität und Terrorism in Nahost und Nordafrika.


München, 26. September 2019

40 jahre nach dem US-Geißeldrama von Iran

Als Mitarbeiterin des US-Außen-ministeriums wurde Kathryn Koob im Juli 1979 nach Teheran entsandt um Direktorin des Iran America Centers zu werden. Mit 51 weiteren US-Diplomaten und -Bürgern wurde sie von 4. November 1979 bis 20. January 1981 für 444 Tage als Geißel gehalten, als eine Gruppe iranischer Studenten nach der Revolution die US-Botschaft besetzt hielten. Kathryn Koob war eine von zwei Frauen in Geißelnahme. Danach war sie erneut im diplomatischen Dienst - stationiert unter anderem auch in München.

 

Am 26. September 2019 gab Frau Koob ihre Erinnerungen der Ereignisse im Iran von 1979-81 an ein interessiertes Publikum im Amerikahaus München weiter. Die Kooperations-veranstaltung von MEIA Research und dem US-Generalkonsulat wurde von Dr. René Rieger moderiert.


Berlin, 17. September 2019

Angriff auf Saudische Ölproduktion

Dr. Edmund Ratka gab ein Interview für Web.de zu den Angriffen auf saudische Ölproduktionsstätten und die Potentiale einer politischen Eskalation in der Golfregion.


Regensburg, 11. August 2019

Regionale Sicherheit in Nahost: Akteure, allianzen und Konfliktdynamiken

MEIA Research setzte auch 2019 die Zusammenarbeit mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg fort: Wie im vergangenen Jahr führten Michael Bauer und René Rieger einen Workshop im Rahmen der OTH Summer School für das the Master Program Security, Intelligence and Strategic Studies durch, das gemeinsam von University of Glasgow, Karls Universität in Prag und der Dublin City University getragen wird. Dieses Jahr fand die Veranstaltung unter dem Titel  "Regional Security Complex Middle East: Actors, Alliances, Conflict Dynamics" statt und untersuchte insbesondere  Libya and Syria als Fallstudien. 


München, 5. August 2019

MEIA Middle East summer School 2019

Am 5. August begann die MEIA Middle East Summer School in München.
16 Studierende und Graduierte aus 11 Ländern nehmen an dem dreiwöchigen Intensivkurs über den Nahen und Mittleren Osten teil. Der Unterricht erfolgt durch Forschende  von MEIA Research, dem Institut für den Nahen und Mittleren Osten und dem Centrum für angewandte Politikforschung (C.A.P.) der LMU sowie durch externe ExpertInnen. Das Programm der Sommerschule beinhaltet auch eine Reise nach Berlin mit Besuchen des auswärtigen Amts, des Nah- und Mittelost-Vereins (NUMOV)/ des Deutschen Orient-Instituts und des Neuen Museums. Es wird organisiert und koordiniert von Ludwig Schulz in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Universitätsklub München (IUCM).

 

Weitere Informationen rechts oder hier.


Baden-Baden, 21. Juli 2019

Weltmacht abseits

Dr. Anja Opitz barchte zusammen mit Lukas D. Herr, Marcus Müller and Jürgen Wilzewski, die Monographie "Weltmacht im Abseits. Amerikanische Außenpolitik in der Ära Donald Trump" heraus. Das Buch erschien bei NOMOS.


"Die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA hat die Weltöffentlichkeit überrascht und Beunruhigung ausgelöst. Trumps America-First-Rhetorik hatte bereits im Präsidentschaftswahlkampf 2016 die Sorge vor einer radikalen Präsidentschaft genährt. Vor allem der politische und moralische Führungsanspruch der USA, der als Grundlage mit jener liberalen Weltordnung verbunden war, die die Weltmacht seit dem Zweiten Weltkrieg mit aufgebaut hatte, scheint in Frage gestellt. Der Band untersucht, welche gesellschaftlichen, institutionellen und internationalen Faktoren für die Außen- und Sicherheitspolitik der USA in der Ära Trump verantwortlich gemacht werden können, nach innen wie nach außen
."


München, 21. Juni 2019

Interview zu Bürgermeister-nachwahl in Istanbul

Ludwig Schulz gab ein Interview für Süddeutsche.de zu den Bürgermeister-Nachwahl in Istanbul, Türkei.


Gütersloh, Juni 2019

strategische Ohnmacht in Syrien überwinden

Im zweiten Policy Brief der Reihe "Strategien für die EU Nachbarschaft" untersucht Michael Bauer mit der Bertelsmann Foundation Strategy Group, wie die EU auf die Auswirkungen der veränderten US-Nahostpolitik auf die sicherheitspolitischen Ambitionen Russlands, der Türkei, Irans, Saudi-Arabiens und Israels in der Region ingesamt und in Syrien im Besonderen reagieren sollte. 


Baden-Baden, Juni 2019

German-Turkish relations revisited

Ludwig Schulz veröffentlichte eine Beitrag unter dem Titel "Shaping geopolitical destiny and coping with political complexity: Germany and Turkey as Central Powers in International Politics" im Sammelband "German-Turkish relations revisited. The European dimenstion, domestic and foreign politics and transnational dynamics", herausgegeben von Ebru Turhan und publiziert bei Nomos.


München, 8. April 2019

Interview zum türkisch-russischen Gipfel in Moskau

Ludwig Schulz gab für die RadioWelt von Bayern 2 ein Interview zum türkisch-russischen Gipfel in Moskau mit dem das türkische Jahr für Kultur und Tourismus in Russland eingeleitet wird.


München, 1. April 2019

Programm zur Politikberatung in Tunesien verlängert

Die bayerische Staatsregierung verlängerte das Programm "Politikberatung und Strategieentwicklung" zur Ausbildung von Politikberatern in Tunesien, das das Centrum für angewandte Politikforschung an der LMU München zusammen mit den tuneischen Partnern, der Rechts-, Politik- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität von Carthago, der Union des Tunésiens Indépendents pour la Liberté (UTIL) und dem Arab Institute for Human Rights, seit 2016 umsetzt, um zwei Jahre. Das Programm wird von Ludwig Schulz geleitet.


München, 6. März 2019

Pakistan in the Midst of a stormy Region

Michael Bauer und Ludwig Schulz hießen Frau Marvi Memon, ehemalige pakistanische Abgeordnete und Ministerin, CEO von Lifelong Learners Consultancy und aktuell am Asien-Campus der Science Po in Le Havre, Frankreich, zu einem Vortrag mit Diskussionsrunde zum Thema "The National Security Policy of Pakistan - Regional Challenges and International Responses" willkommen. Die Diskussion wurde von Michael Bauer moderiert.